Gelesen: Breakpoint
von Richard A. Clarke ✭✭✭✩✩
Bei Clarke, der seit 1973 mit der US-Regierung arbeitet — ehemals im Office of the Secretary of Defense
, dann in Bereichen wie nationale Sicherheit, Anti-Terror und Militär — kann man davon ausgehen, dass er nicht bloß einfach über das gelesen hat, worüber er schon geschrieben hat, ob Sachbuch oder Fiktion. Umso interessanter ist es, wie “so jemand” sich Gedanken um die Zukunft macht. In Breakpoint nähert er sich dabei der Singularität: Wie Wissenschaft den Mensch neu erschaffen und erweitern wird, und Gen-Forschung so ein empfindungsfähiges Computerprogramm schafft, dass global vernetzt sein wird. Kein gewöhnliches Sci-Fi-Buch, aber eben auch keines für jeden.
Erschienen 2007, ISBN 0399153780.